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Mit Hilfe von Spenden konnte die Familie von Sven Föhre eine mechanische Rampe bezahlen. Wie diese das Leben des schwerbehinderten Mannes erleichtert.:
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  Etwas zaghaft setzt Sven Föhre seinen elektrischen Rollstuhl in Bewegung. Dann fährt der 31-Jährige die neue Rampe an dem Transporter seiner Eltern selbstständig herunter. Geschafft. „Er muss sich noch etwas an die neue Rampe gewöhnen“, sagt seine Mutter Birgit Föhre. Für sie und ihren Mann Olaf ist die mechanische Rampe aus Aluminium, die fest am Fahrzeug montiert ist und eingeklappt werden kann, eine große Erleichterung ihres Alltags. Denn ihr Sohn Sven ist querschnittsgelähmt. Seit seiner Geburt sitzt der Weißenfelser wegen eines offenen Rückens im Rollstuhl. Seinen Kopf kann er kaum bewegen, er lebt bei seinen Eltern, die sich rund um die Uhr um ihn kümmern. Schwerbehinderter Mann aus Weißenfels: Alte Rampen steil und wacklig Trotz seiner schweren Behinderung wollen Birgit und Olaf Föhre so viel wie möglich mit ihrem Sohn unternehmen. Doch als Sven vor knapp einem Jahr einen neuen Rollstuhl bekommen hatte, gab es ein Problem. Mit dem neuen Gefährt konnte er die steilen, ausschiebbaren Rampen an dem Fahrzeug nicht mehr alleine hochfahren. Ihm dabei zu helfen, schaffte nur sein Vater. Olaf Föhre ist aber berufsbedingt nicht immer zu Hause. Des Weiteren hatte Sven Föhre Angst, die unbefestigten Rampen zu befahren, da der Rollstuhl mitunter umzukippen drohte. Die Familie informierte sich daraufhin über Alternativen und stieß dabei auf eben jene Rampe. Als großes Hindernis erwiesen sich jedoch die Kosten: rund 4.000 Euro. „Das war für uns nicht zu finanzieren, da mein Mann Alleinverdiener ist, während ich unseren Sohn pflege“, erzählt Birgit Föhre. Zumal die Familie auch keinerlei Unterstützung der Krankenkasse erhielt.Schwerbehinderter Mann aus Weißenfels: Zahlreiche Spenden für neue Rampe Doch dann kam Svens Schwager Mirko Thurau eine Idee: Eine Spendenaktion über das Internet. Zahlreiche Privatpersonen und Unternehmen wie die Roßbacher Kunststoffverarbeitung spendeten insgesamt 3.888,86 Euro für die neue Rampe. „Wir waren überwältigt und sprachlos angesichts der vielen Spenden. Bei allen, die sich an der Spendenaktion beteiligt haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, sagt Birgit Föhre. Die Rampe ist nicht nur einfacher und sicherer. Nun kann auch Birgit Föhre allein mit ihrem Sohn mobil sein, wenn Olaf Föhre seiner Arbeit nachgeht. Angefertigt wurde die Aluminum-Rampe bei der Firma Guhratec in der Weißenfelser Neustadt. Der Umbau des Fahrzeuges erfolgte Ende September. „Zu der Rampe gehört noch ein Rückhaltsystem. Das sind Gurte, die den Rollstuhl im Wagen festmachen“, erklärt Geschäftsführer Karsten Guhra. Einer sicheren Fahrt steht damit nichts mehr im Wege. Sofern es die Gesundheit ihres Sohnes zulässt, unternehmen Birgit und Olaf Föhre viel mit ihrem Sven. „Wir schauen immer, wo gerade Veranstaltungen stattfinden“, meint Birgit Föhre.Schwerbehinderter Mann aus Weißenfels: Nächste Fahrt zum Bowling Gern besuchen sie und ihr Mann mit Sven Auftritte von Musikern im Einkaufszentrum „Schöne Aussicht“ in Leißling. Auch in Leipzig sieht 
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