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Muss ich meine Abfindung versteuern? bzw. wird meine Abfindung angerechnet auf das Arbeitslosengeld? Wie viel von der Abfindung bleibt mir übrig?


Manch einen von Ihnen beschäftigt vielleicht die Frage: 

Wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird und man dann dafür eine Abfindung vom Arbeitgeber erhält, wie viel bleibt eigentlich am Ende des Tages übrig? 

Da steht ein gewisser Betrag. 

Kriegt man den dann wirklich aufs Konto überwiesen? 
Wie schaut es damit aus? 

So eine Abfindung die ist so eine Art, wie soll ich sagen, arbeitsrechtliches Chamäleon. Denn einerseits wenn es um die Sozialversicherungsbeiträge geht, da wird so getan als ob eine Abfindung kein Arbeitsentgelt ist. Anders schaut es aber bei der Steuer aus. Wenn ich eine Abfindung bekomme als Arbeitnehmer, dann ist das sogenanntes steuerbares Einkommen. 

Umso wichtiger ist natürlich dann, sich als Arbeitnehmer zu überlegen, wenn man denn darauf Einfluss hat: 
Wann soll denn die Abfindung ausgezahlt werden? 
Noch dieses Jahr oder im nächsten Jahr? 

Es gilt im Steuerrecht das Zuflussprinzip und damit kann man natürlich entsprechend Einfluss nehmen. Je nachdem wo die Abfindung ausbezahlt wird, dass man dann eben steuerlich in die eine oder andere Kategorie kommt, wie es einem eben passt. Eine Abfindung ist auch vollstreckungsrechtlich gesehen Arbeitseinkommen. Das ist natürlich die weniger erfreuliche Botschaft, wenn man als Arbeitnehmer Schulden hat und man hat einen Gläubiger, der sogar schon einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss gegenüber einem erwirkt hat. Da muss man aufpassen denn eine Abfindung die zählt eben auch zu einem Arbeitseinkommen im vollstreckungsrechtlichen Sinne und da kann dann ein Gläubiger eben auch entsprechend rein vollstrecken. Die Besonderheiten bei der Abfindung setzen sich fort, denn wenn man vielleicht aus einem Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung dann in die Arbeitslosigkeit rutscht und man bekommt eben eine Abfindung, dann muss man nochmal aufpassen nämlich wenn man Arbeitslosengeld 1 von der Bundesagentur für Arbeit beziehen würde. Da kann es eben sein, dass dann auch der Bezug einer Abfindung vom Arbeitgeber zu einem ruhen das Arbeitslosengeld-Anspruchs führt. Wenn man also meint, mit einer Abfindung, da würde das Arbeitsverhältnis letztlich Enden. Praktisch wird das so sein aber ein bisschen Arbeit hat man dann doch.


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