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Im Dezember 2018 soll die Brücke vom russischen Festland zur Krim fertig sein. RT-Reporter Ulrich Heyden besuchte die Baustelle. Am Ostrand der Krim liegt die Stadt Kertsch. Unmittelbar vor der Stadt beginnt eine der größten Baustellen Europas. 
Rund um die Uhr wird hier an einer 19 Kilometer langen Brücke gebaut. Sie soll die Halbinsel Krim, die vom Landweg nur über die Ukraine zu erreichen ist, direkt mit dem südrussischen Festland verbinden. Im Dezember 2018 soll der erste Teil des Projekts, eine vierspurige Brücke für den Autoverkehr, fertig sein. 
Ein Jahr später soll noch eine parallel laufende Eisenbahnstrecke ihren Betrieb nehmen. Auf der Großbaustalle schuften 7.000 Arbeiter rund um die Uhr. Die Brücke wird etwa 3,5 Milliarden Euro kosten. Ausländische Firmen sind an dem Großprojekt nicht beteiligt.

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