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Diese Tierarten sehen so kurios aus, dass man zweimal hinschauen muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie schon mal einem Babirusa (Babyrousa babyrussa) begegnet sind, ist gering. Die Tiere leben ausschließlich auf Sulawesi.
Das auffälligste Merkmal der Babirusas sind ihre oberen Hauer, die nicht wie bei anderen Schweinearten aus dem Maul herauswachsen, sondern geradewegs nach oben durch die Rüsseldecke.
Das Aye-Aye ist auf Madagaskar zu Hause. Sein Merkmal sind neben den großen Augen seine langen, dünnen Finger. Darum wird es auch Fingertier genannt.
Auf äußere Schönheit legt das Fingertier vielleicht deshalb keinen großen Wert, weil es nachtaktiv ist und im Schutz der Dunkelheit auf Futtersuche geht.
Ebenfalls in Madagaskar beheimatet ist der Plattschwanzgecko. Raten Sie mal, warum er so heißt.
Es gibt viele Insekten, die sich tarnen, indem sie Laub nachahmen. Bei Wirbeltieren kommt das nicht so häufig vor.
Auch bei der Giraffengazelle ist es offensichtlich, wie sie zu ihrem Namen kommt.
Mit seinem langen Hals und seinen großen Ohren sieht das Jungtier besonders drollig aus.
Was Sie auf diesem Bild sehen, wird "pignose frog", also "Schweinsnasenfrosch" genannt. Der wissenschaftliche Name des im Südwesten Indiens beheimateten Tieres ist "Nasikabatrachus sahyadrensis".
Nicht zu übersehen ist der Potoo durch seine riesigen, gelben Kulleraugen.
Wenn er sie schließt, kann er sich aber ziemlich gut tarnen.
Diese Maulwurfart nennt sich passenderweise "Sternnasenmaulwurf" (Condylura cristata). Die Fortsätze an der Schnauze sind Tastorgane, mit denen er blitzschnell Beutetiere aufspürt und auf Fressbarkeit untersucht.
Von dieser asiatischen Primatenart möchte man nicht angefaucht werden. Neben den spitzen Beißern sorgt seine platte Nase dafür, dass der Stumpfnasenaffe ziemlich befremdlich aussieht.
Selbst wenn sie ganz friedlich wirken, hat ihr Gesicht etwas von einem Totenkopf.
Was hat denn dieser Hirsch in seinem Maul? Ja, tatsächlich wachsen männlichen Schopfhirschen (Elaphodus cephalophus) lange Eckzähne aus dem Maul. Und das, obwohl sie Vegetarier sind.

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