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Achtung, das ist kein Scherz! Was zunächst skurril anmutet, ist der absolute Trend für die bevorstehenden Festtage: Weihnachtsbäume - aber auf den Kopf gestellte. Was hat es damit auf sich? Eines sei vorab verraten: Upsidedown-Bäume sind praktischer, als gedacht.

Genau genommen sind Weihnachtsbäume, die kopfüber von der Decke hängen, gar kein neuer Trend. Tatsächlich kann der Upsidedown-Christbaum schon auf eine lange Tradition zurückblicken.

Bereits im Mittelalter sollen Menschen ihre Weihnachtsbäume aufgehängt haben, um die heilige Dreifaltigkeit darzustellen. Heute hat das Kopfstehen der Weihnachtsbäume allerdings weniger religiöse, als vielmehr praktische Gründe.

Es ist in erster Linie platzsparend - und das bringt vor allem einen Pluspunkt mit sich: Mehr Platz auf dem Boden bedeutet auch mehr Platz für Geschenke.

Weitere Vorteile der Upsidedown-Bäume

Das ist aber längst nicht alles: Natürlich darf der Kronleuchtereffekt eines geschmückten und leuchtenden Hängebaums nicht verachtet werden.

Darüber hinaus sind die umgedrehten Weihnachtsbäume aber auch kleinkind- und haustierfreundlich. Gerne vergehen sich Hunde, Katzen und Co. nämlich an tief hängendem Weihnachtsschmuck. Mit dem Upsidedown-Baum erledigt sich dieses Problem quasi wie von selbst.

Es gibt unterschiedliche Varianten für einen kopfstehenden Weihnachtsbaum: Der Star einer jeden Weihnacht kann an die Zimmerdecke aufgehängt, seitlich an die Wand festgeschraubt oder mit der Spitze nach unten in einen Ständer gestellt werden.

So oder so – die Upsidedown-Bäume sind sicherlich gewöhnungsbedürftig und wohl nicht jedermanns Sache. Aber entscheiden Sie selbst:


Happy Holiday #UpSideDownChristmasTree

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(cf / jwo)


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