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Nadja abd el Farrag muss schon wieder den nächsten Tiefschlag verkraften: Sie hat eine Leberzirrhose. Jetzt muss sie ihr Leben ändern.

Die schlechten Nachrichten reißen für Nadja Abd El Farrag einfach nicht ab: Nach Arbeitslosigkeit und Geldproblemen hat die 52-Jährige jetzt die Diagnose Leberzirrhose im Anfangsstadium erhalten, wie das Magazin "Closer" in einer Vorabmeldung berichtet.

Kein Alkohol mehr

Die Erkrankung ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten und vor allem: irreparabel. Die Zirrhose kann also nicht mehr rückgängig gemacht werden, lediglich das Fortschreiten kann verhindert werden. Was dringend notwendig ist, da die Hälfte der Erkrankten bei fortgeschrittener Leberschädigung sterben.

Naddel muss sich schon wieder einen TV-Traum aus dem Kopf schlagen.

Dafür muss Nadja abd el Farrag zukünftig auf Alkohol verzichten. Der ist höchstwahrscheinlich auch der Grund, weshalb es überhaupt so weit kam.

"Das ist wirklich kräfteraubend"

Im "Closer"-Interview erzählt "Naddel", wie hart sie die Diagnose getroffen hat: "Ich weiß ja, dass ich mir alles selbst zuzuschreiben habe. Trotzdem frage ich mich, warum bei mir all die Fehler, die ich gemacht habe, umso schlimmer bestraft werden. Kaum habe ich das Gefühl, mich endlich ein bisschen gefangen zu haben, kommt der nächste Tiefschlag. Das ist wirklich kräfteraubend."

Trotz aller Hiobsbotschaften gibt Nadja abd el Farrag nicht auf: "Aber ich werde den Kopf nicht in den Sand stecken." (mia) © top.de

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Nadja abd el Farrag: So sehr hat sich Naddel über die Jahre verändert

An der Seite von Dieter Bohlen wurde Nadja abd el Farrag Anfang der 90er Jahre berühmt. 25 Jahre später ist ihr Leben von mehr Tiefen als Höhen geprägt. Eine Reise in die Vergangenheit zeigt, wie sehr sich Naddel über die Jahre verändert hat.

Comments

  1. Walter Wolle

    Der Fehler hat schon vorher stattgefunden. Wie sagte doch ein berühmter Fussballer: es ist genau umgekehrt: Sand in den Kopf

  2. Thomas Müller

    Sorry Nadja, du hattest schon immer einen Schaden und jetzt hast du vom saufen eben auch noch einen Kollateralschaden, trotzdem weiterhin viel Glück, alles Gute und vor allem: Prost !

  3. Patrick Nachname

    Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert.

  4. Beatrix Lunk

    Frage nicht. Du bekommst meine Leber nicht.

  5. Heiko Terhechte

    Sollen solche Veröffentlichungen Mitleid erregen, oder warum setzte man wirklich jeden Schiss in die Öffentlichkeit?! die Dame hat sich die letzten 30 Jahre selber herunter gewirtschaftet und wundert sich jetzt, das sie die Quittung dafür bekommt! Da kann man mal sehen, wie Realitätsfern die Dame in die Welt geht. Wer so Naiv ist und die Schuld immer bei Anderen sucht, wird das dicke Ende noch bevorstehen. Ich würde sogar so weit gehen, das die Dame das 60ste Lebensjahr nicht mehr erreichen wird, weil sie die Realität einfach weiterhin verleugnen wird.

  6. Fredy Schick

    Solangsam sollte diese Frau mal was arbeiten - hat doch eine solide Ausbildung, und nicht immer dieses Rumgeturne in den Medien, was ihr so gar nicht bringt.Da muss man ja den Verstand versaufen - oder -.

  7. Chris Moll

    Hieß es letzthin nicht, sie habe eine Krankheit (ADHS für Erwachsene) und sei nicht alkoholabhängig....? Sie wundert sich, warum ihre Fehler bestraft werden? Komische Einstellung.

  8. Werner Schirmer

    Warum muss ich das wissen, soll mich spenden?

  9. maria schwaiger

    Raubbau über Jahre

  10. maria schwaiger

    Soll mal die cathi anrufen - geteiltes Leid ist halbes leid. Höchst aufschlussreich wo comment Funktionen offen bleiben und wo nicht.

  11. Roman Hufnagl

    #1 ganz ihrer meinung!

  12. maria schwaiger

    Jetzt muss sie ihr Leben ändern - sowas aber auch

  13. Beatrix Lunk

    Dumm gelaufen.

  14. wolfgang Buttermilch

    Cornelia Nicole Meyer Nun um den zu versaufen müsste man( Frau ) erst mal einen haben

  15. Bibi Friedi

    Die Frau war aber auch bisher sowas von unbelehrbar (milde ausgedrückt). Da wundert es nicht, dass jetzt das dicke Ende kommt.

  16. Cornelia Nicole Meyer

    30 Jahre saufen und Drogen weg ziehen und sich dann wundern wenn die Leber schlapp macht....Verstand versoffen...

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