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Aus der Reihe "Kanye West trifft ein Staatsoberhaupt": Nach seinem denkwürdigen Auftritt bei Donald Trump hat der Rapper nun den nächsten Präsidenten getroffen – und prompt mit seiner Outfit-Wahl für Furore gesorgt.

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Kürzlich war Rapper Kanye West bei US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu Besuch und legte einen wahrlich skurrilen Auftritt hin. Nun reiste der Rapper gemeinsam mit Ehefrau Kim Kardashian in das ostafrikanische Uganda.

Dort wurde das Promi-Paar ganz offiziell von Staatschef Yoweri Museveni in Empfang genommen. Es wurden Hände geschüttelt, Geschenke getauscht – und ein Kleidungsstück sorgte für mächtig Aufsehen.

Kanye West ignoriert Hoodie-Verbot

Fotos des Treffens zeigen Kanye West in einem grauen Hoodie an der Seite des Präsidenten. Das Problem: Museveni hatte das Tragen von Kapuzenpullovern erst vor Kurzem strikt verbieten lassen. Das mag zunächst bizarr klingen, hat aber einen triftigen Grund.

Der rechtliche Schritt ist Teil eines Zehn-Schritte-Plans, um die Kriminalität im Land langfristig zu senken. Wie der "Guardian" berichtet, nutzen Verbrecher in Uganda oft Motorradtaxis, um von einem Tatort zu fliehen und ziehen dabei die Kapuzen von Hoodies über den Kopf, damit ihr Gesicht nicht von Kameras erfasst werden kann.

Präsident ist nicht verärgert, im Gegenteil

Der Fashion-Fehltritt scheint der guten Stimmung beim Treffen allerdings keinen Abbruch getan zu haben. Laut "USA Today" schenkte Kanye West dem 74-jährigen Yoweri Museveni ein Paar signierter Sneaker. Museveni hielt nach dem Treffen fest, man habe "fruchtbare Diskussionen" über die Stärkung des Tourismus und der Kunstszene in Uganda geführt.

West selbst scheint vor allem der Musik wegen nach Uganda gekommen zu sein. Der Rapper soll einige Tracks in einem Zelt aufgenommen haben. Die Erholung kam aber offenbar auch nicht zu kurz: Gemeinsam mit Ehefrau Kim Kardashian stieg Kanye West in einer luxuriösen Safari-Lodge mit Blick auf den Nil ab.  © 1&1 Mail & Media / CF

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