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Im spanischen Tarragona fand zum vierten Mal die Weltmeisterschaften im Pole Dance statt. In 18 Disziplinen kämpften die Athletinnen und Athleten aus 40 Nationen um den Titel des Weltmeisters.

Vom 13. bis zum 16. Juli fanden im spanischen Tarragona die Weltmeisterschaften im Pole Dance statt. In insgesamt 18 verschiedenen Wettkampfklassen treten die Athleten gegeneinander an.
Insgesamt sind 40 Nationen bei den Weltmeisterschaften vertreten. Die jüngsten Teilnehmer sind zehn Jahre alt, die ältesten über 50.
...als auch die Kombination einzelner Schritte der von den Sportlern vorgetragenen Choreographien.
Die Choreographie besteht dabei aus Pflichtfiguren, die die Athleten beherrschen müssen...
... und aus frei wählbaren Figuren und Elementen.
Die erst 14 Jahre alte Dana Castillo Zarazúa tritt in der Kategorie "Novice Girls" an. Dort misst sich der Nachwuchs im Alter zwischen zehn und 14 Jahren.
Die Britin Sally Drake tritt in der Wettkampfklasse "Masters - 50+ Women" an und zeigt, dass Alter kein Grund sein muss, seinen Lieblingssport aufzugeben.
In der Wettkampfklasse "Artistic Pole" gelten andere Regeln als bei den regulären Wettkämpfen. Die Sportler sind an weniger feste Vorgaben in ihrer Choreographie gebunden...
... bewertet werden hingegen die Erzählweise einer Geschichte, das Taktgefühl oder die künstlerische Ausdrucksweise bei einzelnen Figuren.
Neben den Einzelwettberwerben verschiedener Altersklassen, treten auch Paare an der Poledancestange im Wettbewerb gegeneinander an.
Eine besondere Wettkampfdisziplin ist bei den Weltmeisterschaften das "Para Pole", bei dem gehbehinderte Sportler ihre Künste an der Stange präsentieren.

Comments

  1. Eelco Hooijer

    Ja, der Unästhetizismus nimmt zu. Ob Stangen- oder anderer Tanz (man denke an Musikvideos), die häßlichen heutigen Autos, häßliche Bauten, häßliche moderne Sprache - die Definition von 'gut' und 'schön' hat sich stark verschoben.

  2. Sandra Feininger

    Vom Schmuddel-Dance der Table-Dance-Bars über die erotische Bereicherung im (eher selten) heimischen Schlafzimmer zum abstoßenden unästhetischen Kraftsport. Schade.

  3. Ronny Gabelweihe

    ...die Athletinnen sehen ja irgendwie nett aus, aber der Kerl wirkt schwul.

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