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Deutschlands Tennisstar Angelique Kerber hat sich überraschend von Trainer Wim Fissette getrennt.

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Der Belgier werde Angelique Kerber schon bei den WTA-Finals in Singapur von diesem Sonntag an nicht mehr betreuen, teilte ihr Management am Dienstag mit. Fissette hatte im November 2017 die Nachfolge von Torben Beltz angetreten und Kerber wieder zurück in die Weltspitze geführt.

Höhepunkt der Zusammenarbeit war Kerbers Wimbledon-Triumph im Juli. "Trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit seit Beginn der Saison wurde dieser Schritt aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen bzgl. der zukünftigen Ausrichtung erforderlich", hieß es in der Mitteilung.  © dpa

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Comments

  1. Karl Flach

    wieviel Kerben macht die Kerber denn noch in den Schläger machen? Schon in Düsternbrook war sie - sagen wir mal - eigensinnig und genau das setzt sie fort (hoffentlich zum Guten)

  2. Rene Grieger

    Ist mir vor kurzem aufgefallen, dass Kerber wieder in alte Muster verfallen ist. Zuletzt liess sie die Spiele genauso wegfliegen wie unter Beltz in 2017. Ich kann mich noch an den Anfang 2018 erinnern, als sie den Fissette öfter zum coaching kommen liess und erstmal in den gleichen ich-kann-nicht-mehr-, die-ist-so-gut- und ich-bin-so-schlecht-Modus verfallen wollte. Als sie aufgeblickt und gesehen hat, dass da nicht mehr der Beltz sondern Fissette stand unterbrach sie sich selbst und hörte dem Trainer zu. Und prompt gewann sie viele Matches noch nach Rückstand. Seit Wimbledon ist dieser Spirit verloren gegangen, hat sie nur 6 von 11 Spielen gewonnen. In diesem seit-Wimbledon-Zeitraum habe ich nur ein coaching mitbekommen, dort jedoch wunderte ich mich über Kerber, die dem Fissette plötzlich keine Chance mehr gab, ihr zu helfen. Eine solche Einstellung lässt sich Fissette nicht gefallen, daher kann ich mir gut vorstellen, dass es dahingehend gekracht hat. Sonst hätte man sich nicht per sofort getrennt sondern wenigstens noch die WM gemeinsam mitgenommen.

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