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Der kolportierte Wechsel Lucien Favres als Trainer zu Borussia Dortmund ist offiziell noch nicht bestätigt, doch von einem Spieler hat der Schweizer dem BVB angeblich schon abgeraten.

Der "kicker" meldete am späten Mittwochabend, Favre habe sein Veto eingelegt gegen eine Verpflichtung von Landsmann Stephan Lichtsteiner (34), der Juventus Turin im Sommer verlassen wird.

In Gesprächen mit der sportlichen Leitung des Fußball-Bundesligisten habe Favre den Rechtsverteidiger eher skeptisch beurteilt - zumal die Dortmunder mit Lukasz Piszczek (32) bereits über einen routinierten Stammspieler auf dessen Position verfügen.

Bislang hat der Revierclub noch nicht bekanntgegeben, wer die Nachfolge des scheidenden Trainers Peter Stöger antreten wird. Allerdings gilt Favre, seit 2016 beim französischen Erstligisten OGC Nizza unter Vertrag, als erste Wahl.

Watzke: "Wir wissen, wen wir wollen"

Da die Saison in Frankreich noch nicht beendet ist und der Tabellensechste aus Nizza am Samstag noch ein Spiel in Lyon bestreiten muss, scheint eine Vorstellung des früheren Gladbach-Coaches beim BVB in dieser Woche unwahrscheinlich.

Watzke sagte dazu am Mittwoch: "Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen. Und das nicht erst seit gestern."

Lichtsteiner hatte unlängst nach sieben Jahren seinen Abschied von Juventus Turin verkündet: "Meine Zukunft wird ganz weit weg sein, das ist sicher", so der Kapitän der Schweizer Auswahl.

Der Vertrag des 98-maligen Nationalspielers beim italienischen Renommierclub läuft am Saisonende aus.© dpa

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Comments

  1. Hübschmann Börne

    Favres erfolgreiche BuLi-Karriere kann man bei Hertha und Gladbach nachlesen.

  2. Petra Meißner

    Wieder eine scheiß neu Saison. Der ist noch kein Trainer beim BVB und er und die Bosse sind sich wieder nicht einig.

  3. Thomas Stöger

    Grundsätzlich ist es doch zu begrüssen, dass ein Trainer ein Mitspracherecht bei Transfers hat. Er muss ja mit diesen Spielern die Saison meistern und so gut wie möglich abschliessen. Guardiola wäre froh gewesen, wenn er beim FCB Mitspracherechte gehabt hätte. Dann wäre Kroos ncoh bei den Bayern und Neymar hätte zumindest vorübergehend beim FCB gespielt.

  4. Rainer Bertram

    der BVB, der neue chaosclub der bundesliga. dieser mögliche anfang mit favre ist doch jetzt schon eine verbrannte sache. wer schürt eigentlich diese nachrichten, die vieleicht wahr oder auch unwahr sind.

  5. Thomas Stöger

    #11 Hasenhüttl ist ohne Frage ein guter Trainer. Warum sollte Hasenhüttl aber der bessere Trainer für den BVB sein?

  6. Klaus Bartelt

    Das Hasenhüttl so schnell frei wird, hatte keiner mit gerechnet. Schade, er wäre mit Sicherheit der bessere Trainer für den BVB

  7. Thomas Stöger

    #10 Das Watzke keinen Wert auf einen Trainer, der Skat spielen kann und mit ihm ein Bier trinken geht, legt, sieht man an der Verpflichtung von Favre. Denn das ist lange bekannt, dass Favre dies nicht gerne tut.

  8. Angelika Derwort

    Das wird eine Katastrophe mit Favre. Spätestens wenn er mit Watzke keinen Skat spielt, muß er gehen. Man müßte sich endlich von Watzke trennen. Sonst sehe ich schwarz für den BVB.

  9. Thomas Stöger

    Favre ist ein erfahrener und selbstbewusster Trainer. Und das ist gut so!

  10. Hans Hofbauer

    Was für einen Affenzirkus dieser Verein und Trainer schon wieder Veranstaltet, ist ein Synonym für den BVB und ihre Leistungen in der abgelaufenen Saison !

  11. Thomas Stöger

    #5 Wieso mal sehen, was passiert? Es ist doch längst passiert.

  12. Christian Schlagnitweit

    Favre ist sicher ein sehr guter Trainer! Aber Ralph Hasenhüttl würde auch sicher gut nach Dortmund passen! Mal sehen, was passiert!

  13. Maik Miethling

    Wenns was werden soll beim BVB, muss erstmal Fatzke Watzke weg!

  14. peter stahs

    Watzke kriegt das schon hin das Dortmund bald im Mittelfeld der Liga verschwindet. Eine Trainerniete folgt der anderen...., unfassbar war der alles von sich gibt...., Beispiel gerstern beim Jugendspiel des BVB.

  15. Thomas Stöger

    #1 Favre war schon in der letzten Saison der Wunschtrainer der Dortmunder. Kann man auch gut verstehen, wenn man liest, was ehemalige Spieler (Marco Reus), aktuelle Spieler (Dante) oder ehemalige Manager (Dieter Hoeness) über ihn sagen.

  16. Florian Sell

    Nur mal so nach Dortmund, in Leipzig ist grad ein guter Trainer entlassen wurden mit dem man villeicht wieder so etwas aufbauen kann wie mit Kloppo, was wollt ihr mit diesem Favre, der hat sich damals schon aus Gladbach heimlich verpisst als es nicht mehr lief.

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