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Im Dezember wurde er verurteilt, jetzt wurde er in die Türkei abgeschoben: Der 28-Jährige hat Anschlagspläne mit anderen Islamisten ausgetauscht.

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Ein als islamistischer Gefährder eingestufter Türke ist in Köln festgenommen und abgeschoben worden. Das bestätigte die nordrhein-westfälische Landesregierung am Donnerstag. Der 28-Jährige sei bereits am Dienstag mit einem Flugzeug von Frankfurt nach Istanbul gebracht worden. Der "Spiegel" hatte zuerst berichtet.

Im Dezember auf Bewährung verurteilt

Der 28-Jährige soll einer Gruppe niedersächsischer Islamisten angehört haben. Im Dezember war er in Braunschweig wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Laut dem Urteil tauschte er sich mit dem Islamisten Sascha L. über Anschlagspläne aus. Die Landesregierung kündigte weitere Abschiebungen von islamistischen Gefährdern an. (mgw/dpa)

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