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Donald Trumps Beast, Angela Merkels Audi und Kim Jong Uns Zug - so reisen die mächtigsten Menschen der Welt.

Unter dem Namen "The Beast" ist die Limousine des US-Präsidenten weltweit bekannt. Das "Cadillac-One" Modell verfügt über 1000 Pferdestärken. Bei einem Gewicht von neun Tonnen kann das Gefährt so auf bis zu 100 Stundenkilometer beschleunigen.
An Bord sind einige technische Feinheiten, bei denen James Bonds Q seine Hände im Spiel gehabt haben könnte: So kann das Auto Tränengasgranaten abschießen.
Selbst schon zu einer Legende ist die Boeing 747 des US-Präsidenten geworden: Die Air Force One ist das offizielle Flugzeug des Staatsoberhauptes. Dabei ist diese Art des Transports nicht ganz billig: Bis zu 180.000 Dollar kostet eine Flugstunde mit dem Flugzeug
Dafür ist für eine Vielzahl von Szenarien vorgesorgt. Details sind zwar geheim, aber die Existenz von Störsendern zur Raketenabwehr gilt als bewiesen. Auch gibt es zwei Reservetanks - so kann von jedem Punkt der Erde aus das Hoheitsgebiet der USA erreicht werden.
Auf deutsche Ingenieursleistung baut Russlands Präsident Wladimir Putin. Er fährt einen umgebauten Mercedes-Benz S600 Pullman Guard.
Allerdings plant die russische Regierung derzeit, eine Eigenproduktion als Staatskarosse einzusetzen. Das "Projekt Kortzeh" sieht einen Wagen mit über 850 Pferdestärken vor. Bilder von Prototypen erinnern an einen Rolls-Royce Phantom.
Geradezu zurückhaltend wirkt dagegen das Dienstfahrzeug von Angela Merkel: Der Audi A8 LW 12 Security . Die Kanzlerin wird in einer umgebauten Version kutschiert, die Maschinengewehrsalven, Handgranaten und Explosionen standhalten soll Bei 500 PS beschleunigt das Auto auf 100 Stundenkilometer in 7,5 Sekunden.
Stolz auf die eigene Autoproduktion ist Chinas Präsident Xi Jinpin. Der Hongqi L5 ist das Premiummodell des chinesischen Autoherstellers FAW.
Die Präsidentenlimousine basiert auf einem Modell, das in den Jahren 1963 bis 1981 gebaut wurde. So besticht das Design auch durch einen gewissen Retro-Faktor.
Traditionell im Citroen wird Emmanuel Macron kutschiert. Das SUV-Modell DS7 Crossback ist dabei das Modell der Wahl.
Extra für die Amtseinführung des Präsidenten wurde ein Schiebedach eingebaut: So konnte er bei der Parade in direkten Kontakt mit dem Volk treten und winken.
Understatement beweist der niederländische Präsident Mark Rutte: Er kommt gerne mit einem Fahrrad zur Arbeit.
In den fahrradverrückten Niederlanden dürfte sich Rutte damit einige Sympathiepunkte sichern. Nur in Ausnahmefällen lässt Rutte das Fahrrad stehen - und setzt sich dann hinter das Steuer seines alten Saabs.

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