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Außenminister Heiko Maas (SPD) sieht nach der Entscheidung der türkischen Justiz im Fall Mesale Tolu Anzeichen für eine Verbesserung des Verhältnisses zur Türkei.

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Maas sei "erleichtert", dass die gegen die deutsche Journalistin verhängte Ausreisesperre aufgehoben worden sei, teilte Maas am Montag in Berlin mit. "Auch wenn das Verfahren noch nicht beendet ist, ist dies eine gute Nachricht für Frau Tolu und ein Schritt für die Verbesserung unseres Verhältnisses zur Türkei." Tolu ist in der Türkei wegen Terrorvorwürfen angeklagt.

Zugleich machte der Außenminister klar, dass es bei diesem Schritt nicht bleiben dürfe. "Wir sehen viele Punkte in Sachen Rechtsstaatlichkeit in der Türkei weiterhin kritisch und sprechen das offen gegenüber unseren türkischen Gesprächspartnern an", so Maas. Dies gelte insbesondere für die andauernden Haftfälle. Derzeit sind nach Angaben des Außenministers mindestens sieben Deutsche "aus politischen und für uns nicht nachvollziehbaren Gründen" inhaftiert.

Auch Reporter ohne Grenzen erleichtert über Entwicklung

Auch die Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat sich erfreut gezeigt, dass die Ausreisesperre der in der Türkei angeklagten deutschen Journalistin Mesale Tolu aufgehoben wird. "Wir sind erleichtert, dass Mesale Tolu mit ihrem Sohn endlich in ihre Heimat zurückkehren darf", sagte Geschäftsführer Christian Mihr am Montag laut Mitteilung. "Die türkische Justiz muss jetzt auch die absurden Vorwürfe gegen Mesale Tolu fallen lassen und die Ausreisesperre gegen ihren Mann aufheben", forderte er.

Tolu wird Mitgliedschaft in der linksextremen MLKP vorgeworfen, die in der Türkei als Terrororganisation eingestuft wird. Tolus Mann, Suat Corlu, der im selben Verfahren angeklagt ist, wird nach Angaben des Solidaritätskreises "Freiheit für Mesale Tolu" vorerst in der Türkei bleiben müssen. Seine Ausreisesperre bleibe bestehen, heißt es in der Erklärung.

"Anlässlich des Besuchs des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im September fordern wir die Bundesregierung auf, sich öffentlich für die Freilassung der in derTürkei inhaftierten Journalisten einzusetzen", so Mihr weiter. (mgb/dpa)

Comments

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  2. Friedrich Weinland

    Thomas Lieblicher Ein Iraner ist einer Beziehungstat verdächtig. Wer der Täter ist, entscheidet aber immer noch das Gericht und nicht eine rechte Fakenews-Hetzseite und schon gar nicht ein Wein- oder Gauland. #103 | vor 2 Min. ______________________________________________________________________________ Die Bild-Zeitung ist Mainstream pur.

  3. Martin Krueger

    "die nicht mal Libyen schreiben können, " da hatte ich aber noch mal glück. meine lübische mark ist echt

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  5. Thomas Lieblicher

    Schmidt, schreiben Sie einfach an thomas.lieblicher@gmx.de, wenn Sie sich unbedingt mitteilen wollen.

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  7. Thomas Lieblicher

    Krüger, Sie sollten eher ein Erstschreibe-Lernheft zur Hand nehmen.

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  10. Thomas Lieblicher

    Wenn Sie Libyen meinen, warum schreiben Sie und Ihr alter ego dann dauernd Lybien? Lybien gibt es nicht. Meine Güte, machen Sie endlich mal einen Integrationskurs, oder besuchen Sie eine Schule, Sie Erstklässler.

  11. Martin Krueger

    "Ist in meinem Atlas auch nicht verzeichnet" das hat aber nichts zu sagen. ich habe einen atlas da ist nicht mal israel verzeichnet. das soll es aber eigentlich geben.

  12. Thomas Lieblicher

    Ein Iraner ist einer Beziehungstat verdächtig. Wer der Täter ist, entscheidet aber immer noch das Gericht und nicht eine rechte Fakenews-Hetzseite und schon gar nicht ein Wein- oder Gauland.

  13. Friedrich Weinland

    Thomas Lieblicher Egold, ein Land namens "Lybien" gibt es nicht. ___________________________________________________________________ Libyen ist ein Land in Nordafrika.

  14. Thomas Lieblicher

    Weinland, ein VERDÄCHTIGER ist ein Verdächtiger und nicht der TÄTER, bist du Erstklässler?

  15. Rolf Schmidt

    #86 @Thomas Lieblicher Herr Thomas Lieblicher, ich verfolge Ihre Einträge hier schon länger.. Ich würde vorschlagen, dass Sie mal Ihre mail-add öffentlich machen, damit jeder weiß, mit wem wir es zu tun haben und dass jeder Ihnen direkt antworten kann! Haben Sie den Mut dazu? Ansonsten haben Sie ja sehr viel Lust, ständig "Klugzuquatschen" (tolle Wortschöpfung von mir, nicht wahr?) ;-))

  16. Thomas Lieblicher

    Egold, ein Land namens "Lybien" gibt es nicht. Ist in meinem Atlas auch nicht verzeichnet. Welches der nächste SICHERE Hafen ist, entscheidet übrigens der Kapitän des Rettungsschiffs und nicht der österreichische Möchtegernegroßekanzlersein.

  17. Friedrich Weinland

    Thomas Lieblicher Sehr richtig, Herr Weinland. Ein Mann wird verdächtigt. Man weiß aber noch nicht, wer der Täter ist. #95 | gerade eben _______________________________________________________________________ Ein IRANISCHER Mann, ist ein IRANER. Bist du ein Erstklässler?

  18. Thomas Lieblicher

    Egold, auch der EU-Ratsvorsitzende hat keinerlei Recht, anderen Staaten das Anlanden von Schiffen zu verbieten.

  19. Martin Krueger

    "Der Verdächtige – nach BILD-Informationen ein Iraner – ist noch auf der Flucht. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) stürmte etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt die Wohnung des Mannes, er war aber nicht dort." dann hatte der lieblicher recht. die können nicht so schnell in den iran gekommen sein

  20. Thomas Lieblicher

    Sehr richtig, Herr Weinland. Ein Mann wird verdächtigt. Man weiß aber noch nicht, wer der Täter ist.

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