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Laut der AfD sei bei der Bundeswehr ein "Trend zur Verweichlichung" zu beobachten. Zudem setzt sich die Partei für eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ein.

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Die AfD ist mit den Ausbildungsstandards bei der Bundeswehr unzufrieden. "Ich beobachte bei der Bundeswehr einen Trend zur Verweichlichung", sagte Jan Nolte, der die AfD im Verteidigungsausschuss vertritt.

Natürlich sollte man Rekruten nicht unnötig quälen. Er habe jedoch den Eindruck, "dass die Soldaten nicht mehr richtig ausgebildet werden, und zwar auch weil die Ausbilder Angst haben, sie zu hart anzufassen", sagte Nolte, der vor der Bundestagswahl Soldat war.

Im Januar hatten in einer Kaserne im baden-württembergischen Pfullendorf mehrere Rekruten einen Geländelauf aufgrund von körperlicher Erschöpfung abgebrochen. Nach Bekanntwerden des Vorfalls hatte Heeresinspekteur Jörg Vollmer angekündigt, der Trainingszustand der Rekruten solle künftig stärker berücksichtigen werden.

Im vergangenen Juli hatten vier Offiziersanwärter der Bundeswehr bei einem Marsch mit Gepäck einen Hitzschlag erlitten. Einer der jungen Männer starb zehn Tage später.

AfD will Rückkehr zur Wehrpflicht

Die AfD plädiert für eine Rückkehr zur Wehrpflicht - auch damit der Bundeswehr wieder mehr junge, körperlich leistungsfähige Menschen zur Verfügung stehen. Die Wehrpflicht ist seit 2011 ausgesetzt. "Disziplin, Pünktlichkeit, das sind Tugenden, die schaden einem jungen Menschen nicht", sagte Nolte. Auch deshalb wolle die AfD die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. Er persönlich sei allerdings dafür, sie auf Männer zu beschränken. © dpa

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Comments

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  2. Benno Birkner

    # 199 Juergen Zivanovic : " da muss ich der AFD voll recht geben , leider frau von der leyen macht aus der amee eine kuschelarmee mit kita mit welchem ergebnis ? die wenigesten flugzeuge , hubschrauber etc. fliegen die fahrzeuge müssen stehen bleiben und werden zum ersatzteillager die gewehre schiessen krumm, lt aussage gott sei dank gibt es hier keinen krieg gott sein dank " hat die AfD lt.Wahlplakaten noch genügend bunte BIKINIS & dt. BURGUNDER in der Reserve :-)

  3. Klaus Lang

    Zu #215: Man kann "mit einer Waffe umgehen", kann "Hart" sein und dennoch auch "einfühlsam, Romantisch und Gefühlsbetont". Was sie mit "etc." meinen weiß ich nicht. Die Bundeswehr kann innerhalb einiger Wochen nicht die "draußen" erfolgte, ja auch anerzogene "Verweichlichung" beseitigen. In unserer Gesellschaft fehlt es u.a. immer mehr an Grundwerten wie Eigenverantwortung, Selbstdisziplin, Achtung vor anderen und Ordnung.

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  6. Johannes Startner

    markus fischer, das habe ich doch gesagt!

  7. Thomas Freitag

    #244 Weiter so, Sie Klotz - schinden, wenn einem die Meinung nicht passt. Ich nehme an, Sie sind ein AfD-Bot und können nichst dafür, dass Ihr Schreiberling im Keller sitzt und mal eben einen Satz in die Welt rülpst. Oder sollten Sie, weil Sie sich der Sprache eines Nazis bedienen, auch einer sein?

  8. Johannes Startner

    Wer stieg wie 1933 aus, Genossin Kros?

  9. markus fischer

    Johannes Startner #229 Stimmt nicht ganz. In der zwischenzeit hat Putin zugegeben, dass die grünen Männchen auf der Krim seine Jungs waren.

  10. Thomas Lieblicher

    Herr Petersen, was Menschen gut tut, das entscheiden allein diese Menschen selbst. Wir brauchen keinen AfD-Erziehungsauftrag und kein Heilkonzept.

  11. Thomas Lieblicher

    Frau Kos, das haben Sie jetzt aber aus der Heute-Show geklaut. ;-)

  12. Thomas Freitag

    Gegen die Alternative für Denkfaule hilft weder ein gutes Argument noch die Überlegung, ob man sich mit ihr inhaltlich überhaupt auseinandersetzen soll. Wenn ich hier von AfD-lern lese, dass die BuWe "verweichlicht" oder eine "Kuschenlarmee" sei, denke ich an "Hart wie Stahl..." und die entsprechenden Propagandisten der Nazi-Zeit. Natürlich braucht die BuWe (wie alle!!) Arbeitgeber eine Infrastruktur für ihre Mitarbeiter/-innen - also Kitas, Ausbildungszentren, Hochschulen usw. Was sollte daran falsch sein? Und dass Nazis und andere rechte Kreaturen in der BuWe genauso wie Devotionalien aus der verbrecherischen NS-Geschichte aus ihr herausgeschmissen werden, wird jeder, der eine demokratisch orientierte Parlamentsarmee will, nur gutheißen. Dass Material nicht funktioniert, ist dabei eine vollkommen andere Angelegenheit und hat mit "Kuschelarmee" überhaupt nichts zu tun. Das sind Fragen der Beschaffung und Wartung - da gehören transparente Ausschreibungen und Vergabeverfahren und vernünftige Ausbildungen her und keine dämlich-hohlen Sprüche einer AfD, der die Demokratie am Ar... vorbeigeht und die germanisches Heldentum hochleben lässt. Champagner zu saufen und sich den Arsch für horrendes Steuergeld in den Parlamenten fett und breit sitzen, jeden Tag ein bisschen hetzen und spalten und ein paar verrückte Plattitüden loslasen... - eben DIE Alternative für Denkfaule

  13. Florian Scheiper

    Wer hier für die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ala AFD plädiert, sollte sich vlt. mal mit den verfassungsrechtlichen Gründen den Aussetzung auseinandersetzen, insbesondere mit der Frage der Wehrgerechtigkeit. Teilweise wurde nicht einmal jeder fünfte Mann eines Jahrgangs zum Wehrdienst einberufen. NAchdem es sich beim Ziviledienst um einen Ersatzdienst handelte, wenn der Dienst an der Waffe aus Gewissensgründen nicht geleistet werden musste, wurden Nichteinberufene von sämtlichen Pflichten freigestellt, mussten also weder Wehrdienst noch Ersatzdienst leisten. Dies verstieß gegen Gleichheitsrechte. Wenn nun die AFD nach der Wiedereinführung schreit, so möge Sie dann auch erklären,wie Sie in Zunkunft dieses Problem lösen möchte. Zudem sollte Sie dann auch die Finanzierung dieses Vorhabens erklären (Sold, Kasernen, Ausrüstung, Ausbildung etc.), wenn die Mittel der BW bereits jetzt nicht ausreichend sind. Brüllen kann die AFD wider mal, aber Lösungen hat sie erneut nicht. Statt über derartiges wieder "Stimmung" zu verbreiten, wäre es sinnvoller ein verpflichtendes soziales JAhr einzuführen, dem man (umgekehrt wie damals) sich durch eine deutlich längeren VErpflichtung (zB 2 Jahre) bei der BW "entziehen" könnte. Grundlegend sollte es bei einer BErufsarme bleiben, deren Einstellungskriterien durch ein hartes Auswahlverfahren bestimmt werden sollten. Es ist besser eine kleine, dafür aber auch gut ausgebildetet und ausgerüstet BW zu haben, als Hinz und Kunz duch eine Wehrpflichtzeit durchzufüttern. Insbesondere das soziale Jahr würde etliche Probleme zB in der Pflege abmildern und zudem jungen Menschen erheblich mehr Sozialkompetenz vermitteln, als es ein Wehrdienst je könnte - und genau das braucht diese Gesellschaft mehr denn je. werde zum Dienst an der Waffe einberufen. Von einer allgemeinen Durchsetzung der Wehrpflicht könne jedenfalls nicht mehr die Rede sein, so die Richter.

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  15. Harald Klotz

    Alle Antifa Mitglieder zum Wehrdienst und schleifen bis der Bauchnabel glänzt.

  16. Thomas Lieblicher

    Friedenssicherung läuft heute über Diplomatie, Entwicklungshilfe und vor allem Bildung. Bildung, Bildung, Bildung, das ist der Schlüssel zur staatlichen Sicherheit.

  17. Roland Hecker

    Tanja Kos Frau Kos, die meisten der AfD Trolle hier hat keine Ahnung wo die eigentlichen "Wurzeln" dieser Alternative liegen. Mit diesen "Wurzeln" konnten sie aber keine Prozente sammeln, also wurden ab 2015 die Flüchtlinge dazu auserkoren und man vollzog einen radikalen Rechtsruck bis hin zu Rechtsextremismus. Und nur die Hetze über andere Menschen, andere Meinungen und vor allem den Staat ist das einzige was dieser Verein zu bieten hat.....von "Alternativen" weit entfernt. Aber auch diese Minderheitenerscheinung wird wieder verschwinden, denn letztendlich sind deren Vertreter doch ganz genau die selben "Abzocker" wie die von ihnen beschimpften.

  18. Tanja Kos

    "Wie 1933": AfD-Aussteiger berichten darüber, wie es in der Partei wirklich zugeht.

  19. Jürgen Petersen

    Die wieder einsetzung der Wehrpflich ist der richtige Weg, und würde jedem jungen Menschen gut tun.

  20. Johannes Startner

    Geben Sie den wieder am 30.4. zum 01.05. tätigen Demokraten die Waffenkammerschlüssel, Herr Lieblicher?

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