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Bunt, erstaunlich, kurios: Das sind die besten Bilder der 22. Kalenderwoche.

Hitzewelle in Karachi - da müssen im Elefantenbad auch mal Zoowärter mithelfen, um den Dickhäutern Abkühlung zu verschaffen.
In Belgien findet das "Ducasse de Mons" statt. Bei diesem Volksfest wird auch der Kampf zwischen dem Heiligen Georg und einem Drachen nachgestellt.
Am Jones Beach in New York performt das Team der GEICO Skytypers waghalsige Flugmanöver während der "Bethpage Air Show", die bereits zum 15. Mal stattfindet.
4.500 Paar Schuhe bedecken den Place Jean Rey im Europaviertel in Brüssel. Menschenrechtler der Organisation Avaaz erinnern mit den Schuhpaaren an jene Palästinenser, die in den letzten zehn Jahren im Nahost-Konflikt ihr Leben verloren haben.
Aktivisten werfen bei einem Protest gegen Stierkämpfe in Madrid rotes Pulver in die Luft. Die Teilnehmer der Kundgebung fordern die Streichung aller Spektakel mit Stieren aus dem nationalen Kulturerbeverzeichnis sowie eine Verschärfung des Tierschutzes.
Ein Abenteurer wird mit einer Seilwinde in den Gaping Gill, einen Höhlenschacht des Berges Ingleborough in England, hinuntergelassen.
In Düsseldorf nehmen drei junge Frauen als Cosplay-Figuren am 17. Japan-Tag teil. Die japanische Gemeinde in Düsseldorf ist mit rund 7.000 Mitgliedern die drittgrößte in Europa.
China zelebriert den "International Children's Day" mit militärischem Drill auch für die Kleinsten.
Während des Ramadans haben es Zuckerwatteverkäufer in Istanbul nicht gerade leicht.
In einem Tempel in Dhaka befüllt ein Freiwilliger Teller vor dem Fastenbrechen. Während des Ramadans dürfen Muslime nur nach Sonnenuntergang etwas essen.

Comments

  1. Norbert Achtel

    Es kann nur einen geben ..... ;) Liverpool hat gut gespielt , ohne die Fehler des Torwarts , hätte es 1:1 gestanden . Kein Grund zum weinen , der Junge war eben nervös ... kein wunder bei so einem Gegner.

  2. Frank Schmidt

    Wem interessiert dieser Müll. Im Herbst 1989 wurde ein großer Fehler gemacht das hat mehr Gewicht als nur so ein Ballspiel !

  3. Herbert Köhr

    wer in dieses turnier geht und meint wir werden oder wollen weltmeister werden hat schon verloren

  4. Herbert Köhr

    is doch scheissegal war nur ein fussballspiel

  5. michael sonnyboy

    der muß weg ganz einfach. dem heule ich nicht nach.diese show ist nur getürkt.

  6. Peter Johannes Kalabis

    Lasst doch den Jungen in Ruhe; schaut auf eure eigenen Fehler !! Noch nie ein Eigentor geschossen?

  7. Erwin Weiser

    bechinger , Deutschland ist für Österreich ja nur ein jausen Gegner. wie sie richtig sagten abhacken.

  8. Wolfgang Mingram

    #1 Erinnert mich irgendwie an die Äsop-Fabel vom Fuchs und den Weintrauben....

  9. Manfred Poelchen

    Ich kann meine Aussage nur wiederholen: Deutschland wurde Zufall-Weltmeister.Warum sonst hat Löw den Torschützen nicht mehr im Kadar? Auch dieses mal wird die Elf von Löw nicht den Titel holen.

  10. Walter Reinhardt

    Der hatte seine Gedanken doch schon beim nächsten reinzumeiselnden Tattoo (diesmal wahrscheinlich ins Nebenhirn …)

  11. Erwin Weiser

    gut das Österreich nicht bei der WM dabei ist ,sonst werden wir nur 2er.

  12. Michael Gutjahr

    Neuer ist jedem anderen Torhüter um Lichtjahre voraus!wenn wir Weltmeister werden wollen , geht es nur mit Neuer!

  13. Sonja Bechinger

    Vorschlag: Ter Stegen an Nr. 1 Neuer an Nr. 2 Neuer brachte einen Tritt gegen den Ball gerade mal 30 m weit... und wieviele Bälle landeten beim Gegner? Auch die Marschroute, Neuer so viel wie möglich ins Spiel integrieren, ging in die Hose. Die ganzen Rückpässe zu ihm haben das Spiel und den Spielfluss unterbrochen. Aber, fairerweise muss man sagen, die Öschis waren heiß bis unter die Kopfhaut. Zwei dinge sind für die Öschis ganzzzzzzzzz wichtig: 1. Die Abfahrt in Kitzbühl gewinnen, 2. Deutschland im Fußball zu schlagen. Aber der Platzzustand und die Verletzungsgefahr waren die größten Gegner, nicht die Öschis. Hätte sich einer der Stammspieler derart verletzt, so dass er nicht nach Russland hätte fahren können, ganz Deutschland wäre in Aufruhr. Abhaken, so wichtig war der Gegner nicht.

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