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Vor den Augen ihres 27-jährigen Sohnes ist eine Bergsteigerin in den Berchtesgadener Alpen rund 160 Meter in die Tiefe gestürzt und ums Leben gekommen.

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Der tragische Unfall ereignete sich am Mannlgrat, einem Verbindungsgrat nahe dem Kehlsteingipfel, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die 49 Jahre alte Mutter aus Langenorla in Thüringen stürzte laut Bayerischem Roten Kreuz vermutlich am Donnerstag gegen 20.00 Uhr ab. Um seiner Mutter zu helfen, kletterte der Sohn vom Grat aus bergab - dann saß er im Hang fest.

Im letzten Tageslicht konnte die alarmierte Bergwacht den 27-Jährigen retten: Die Besatzung eines Rettungshubschrauber schaffte es, ihn im Schwebeflug über die Kufe des Hubschraubers aufzunehmen und zur einer Buswendeplatte zu fliegen.

Den Leichnam der Frau konnte die Bergwacht zwar noch orten, wegen der aufkommenden Dunkelheit allerdings nicht mehr bergen.

Die Besatzung eines Polizeihubschraubers und die Alpine Einsatzgruppe der Polizei übernahmen am Freitagmorgen die Bergung mit einer Rettungswinde.

Das gefährliche Gelände am Mannlgrat werde oft von Wanderern unterschätzt, vielen gehe beim Übergang die Kraft aus, sagte ein Polizeisprecher.  © dpa

Eine Familie aus einem kleinen Ort an der Elbe verschwindet spurlos. Wenig später wird der Vater tot aus dem Fluss gezogen, seine Ehefrau und die zwölfjährige Tochter bleiben vermisst. Selbst für erfahrene Ermittler ist der Fall etwas Besonderes, auch drei Jahre später.

Comments

  1. Felix Kluge

    Schwoba chris und Simon Beitz, sie waren noch nie in den Bergen? Dann tun sie mir leid

  2. Veronika Schöngeist

    ok kläuschen dann joggen wir gerne gemeinsam - hab echt angenommen es waren bergsteiger - wanderer stürzen eher selten von gesicherten wegen

  3. Daniel Jaffé

    Es ist schon faszinierend was dabei herauskommt, wenn selbsternannte Experten ihr Expertentum teilen, auch wenn noch gar nicht klar ist was eigentlich geschehen ist und überhaupt noch keine Informationen vorliegen. So könnte man auch das Einkaufengehen als Extremsport bezeichnen, sowie das Aufstehen von der Couch aufs Klo (interessanterweise passieren ja die meisten tödlichen Unfälle im eigenen Bad). Das erinnert mich etwas an eine Begebenheit die ich in einer belebten Fußgängerzone hatte, wo ein Mann auf einmal ungekippt ist. Die "Experten" waren sich einig, dass er Mann betrunken sein muss, und kein Handlungsbedarf bestünde. Hunderte von Menschen gingen einfach vorbei, guckten vielleicht einmal hin, und ignorierten den liegenden und röchelnden Mann. Es kam sogar niemand auf die Idee einen Rettungswagen zu rufen - das haben sie freundlicherweise dann unter höhnischen Bemerkungen mir überlassen - auch die Erstversorung. Dann stellte sich heraus, dass der Mann einen Schlaganfall erlitten hat - von wegen "betrunken". Und was sollte man jetzt den "Experten" die sich hier äußern wünschen? Dass, falls sie auch mal Hilfe brauchen, sie mit ihresgleichen zu tun bekommen?

  4. Günter Busta

    Als erstes wünsche ich den Hinterbliebenen, nach so einem Schicksalsschlag, viel Kraft und zu den Kommentaren 1und 2 ich habe auch einen Spruch für sie, vor Gebrauch Hirn einschalten, solche Kommentare kommen nur von völlig gefühllosen Menschen und ich hoffe es widerfährt ihnen nie ein Unglück wo andere so über sie urteilen.

  5. klaus walter

    Hallo Peter Pan, glauben Sie vielleicht den Unsinn mit der Mondlandung?? -)))))))))))))

  6. Ronny Gabelweihe

    ...mein aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen. Aber die Absturzhöhe ist ja schon einiges mehr als die 60 Meter von dem Rentner letzte Woche

  7. Tina Wehnert

    Die Schreiberinnen der ersten 2 Kommentare sollten sich mal bewusst machen, dass sie selber nach ihrer Logik nie mehr aus dem Bett aufstehen sollten. Könnte ja sein sie fallen die Treppe runter oder sie gehen über die Straße und gefährden sowohl sich als auch die Autofahrer, die vielleicht mal ne Vollbremsung machen müssen, vor allem wenn sie bei rot drüber hetzen. Und seit wann zählt stinknormales Bergwandern als Extremsport, so ein absoluter Unfug muss doch schon weh tun. Und gmx lernt es einfach nicht (oder will es nicht) solche Themen dicht zu lassen.

  8. Peter Pan

    Frau Schöngeist glaubt ja auch, die Amis hätten die Mondlandung nur vorgegaukelt. :-)

  9. klaus walter

    #13 Liebe Frau Schöngeist, es ist ein wenig abenteuerlich, Bergwanderer als Extremsportler zu bezeichnen. Ich gehe heute noch, mit 76 Jahren, zum Bergwandern, natürlich der Kondition entsprechend. +Ist für Sie das Aufstehen von der Couch schon fast Extremsport+ *grins*

  10. Peter Pan

    Schwachsinn. Bergwandern ist kein Extremsport. Ansonsten schaut Veronika Schöngeist offenbar zu viele Krimis.

  11. Veronika Schöngeist

    Bedauerlich aber vorsätzlich eingegangenes Risiko Extremsportler - oder hat jemand nachgeholfen

  12. Yvonne Pfeifer

    #11 Sie haben drüber nachgedacht - danke. schön dass ich helfen konnte. schönes Wochenende.

  13. Simon Beitz

    # 9 - meine gute Erziehung verbietet es mir zu schreiben, was ich über Menschen wie Sie denke

  14. Filz Laus

    Die kann ja froh sein, dass jemand dabei war. Sonst hätte es vielleicht niemand bemerkt.

  15. Yvonne Pfeifer

    #5 ich hab auch einen Oberlehrerspruch für Sie : "Schweigen ist gold" - Denken Sie mal drüber nach.

  16. Peter Pan

    Ich frage mich eher, warum dieser Unglücksfall für Kommentare freigegeben wird. Diese Handlung ist genau so schwachsinnig, wie die Kommentare bis Nr. 5.

  17. Siegfried Haug

    Solche Kommentare können nur von Leuten ohne Bergerfahrung kommen. Stubenhocker welche sich wichtig machen

  18. Lutz Engelhorn

    @#2 Jeder setzt jeden Tag sein Leben bei der Teilnahme im Straßenverkehr leichtsinnig aufs Spiel, ob mit oder ohne Familie! Von Leichtsinnigkeit war in dem Artikel kein Wort geschrieben. Mitleid nutzt hier auch nichts, sondern nur Glück nicht selbst der nächste zu sein. #1 Na, da haben Sie aber mal ein besonders ausgefallenes Sprichwort auswendig gelernt. Das war bei solchen Artikeln bestimmt noch nie zu lesen....

  19. Simon Beitz

    # 4 - was meinen Sie eigentlich, wer Sie sind?

  20. Yvonne Pfeifer

    #1, #2 und - fühlen Sie sich jetzt besser und sind weniger gelangweilt? Wären Sie doch mal lieber rausgegangen in die Sonne anstatt hier empathielosen Dummfug und Oberlehrersprüche zu klopfen - sowas braucht niemand.

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