Seinen Körper in Schuss zu halten und damit fit zu bleiben, ist wichtig. Vor allem mit zunehmendem Alter: Ab dem 50. Lebensjahr wird es schwer, die Muskelkraft nur durch Bewegung im Alltag zu erhalten. Gezieltes Krafttraining ist dann angesagt.

Das rät nun die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik. Die Institution macht darauf aufmerksam, dass bis zum 70. Lebensjahr etwa 40 Prozent der Muskelmasse verloren gehen, wenn man sich nicht regelmäßig bewegt.

Ein Training zum Muskelaufbau sei daher ab dem Alter von 50 Jahren sehr wichtig, um auch in den späten Lebensjahren noch fit und rundum beweglich zu bleiben.

Trainierte Muskeln haben viele Vorteile

Und das hat nicht nur im Alltag viele Vorteile, sondern auch im Fall einer Erkrankung oder einem länger andauernden Klinikaufenthaltes, beispielsweise nach einer Operation an der Hüfte oder Ähnlichem.

Dann profitieren ältere Menschen von aufgebauten Muskeln, die die anschließende Genesung und Rehabilitation stark beschleunigen.

Wer hingegen im Alter nichts für seine Gesundheit tut, der kann im genannten Fall möglicherweise nicht nur benachteiligt sein, sondern muss eventuell gar mit negativen Auswirkungen rechnen – etwa auf den Kreislauf oder Stoffwechsel.

Das können ältere Menschen außerdem tun

Sport und regelmäßige Bewegung tragen also erheblich dazu bei, dass Wohlbefinden im Alter aufrecht zu erhalten. Doch Senioren können natürlich noch mehr für einen gesunden und schönen Lebensabend tun, indem sie auf ihre Ernährung und Lebensweise achten.

Ein Verzicht auf Zigaretten, Alkohol und rohes Fleisch gehört Studien zufolge beispielsweise dazu. Übergewicht zu vermeiden, beugt hingegen Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Zudem lieferten Tierstudien Indizien, die darauf hindeuten, dass eine Kalorienreduktion die Lebenszeit verlängert. Und nicht zu vergessen: Auch dauerhafter Stress sollte vermieden werden.

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