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Jedes Jahr gibt eine Umweltorganisation aus den USA eine Liste mit dem Titel "Das dreckige Dutzend" heraus. Darauf befinden sich die Lebensmittel, die am schwersten mit Pestiziden belastet waren. Finden Sie heraus, welche Produkte das 2017 waren.

Auf Platz 12 liegt die Kartoffel. Die Daten stammen von der Landwirtschaftsbehörde der USA.
Platz 11 belegen Paprika. Die Daten wurde erhoben, nachdem das Gemüse zum Essen vorbereitet wurde.
Die beliebten Tomaten kommen auf Platz 10. Forscher haben den Pestizidgehalt gemessen, nachdem das Obst und Gemüse bereits abgewaschen wurde.
Stangensellerie liegt auf Platz 9. Auch in Deutschland ist Obst und Gemüse oft mit Schadstoffen belastet.
Weintrauben liegen auf Platz 8. Auch in Deutschland weisen sie oft einen hohen Schadstoffrückstand auf.
In den USA liegen Kirschen auf Platz 7, in Deutschland haben Proben 2015 keine Rückstände ergeben.
Birnen nehmen Platz 6 ein. Die Verbraucherschutzzentrale empfiehlt, saisonales und regionales Obst und Gemüse zu kaufen, da dieses weniger belastet ist.
Platz 5: Pfirsiche. Die Produkte sollten lange und gründlich unter fließendem Wasser abgewaschen und dann abgetrocknet werden.
Äpfel nehmen den vierten Platz ein. Amerikanische Forscher warnen, dass selbst geringe Pestizidrückstände für Babys und Kleinkinder gefährlich sein können.
Nektarinen landen auf Platz 3. Experten sind sich einig: Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau weisen weitaus weniger Rückstände auf und sollten daher bevorzugt werden.
Frischer Spinat ist in den USA am zweitstärksten mit Pestiziden belastet. Auch In Deutschland warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz vor hohen Rückständen auf dem Spinat.

Comments

  1. Lutz Knabe

    @ Nr.9=Andy Schulz: Das allerbeste, was ich in den letzten Monaten, egal wo, gelesen haben. Genau so ist das !!! Man sollte um eine kurze Liste bitten, was für uns alle, vor allem in Deutschland NICHT schädlich/ungesund ist. Passt vermutlich in einen Satz.

  2. Rüdiger Brandt

    Und was bringt es mir, dass ich jetzt weiß wie sehr die Lebensmittel in den USA mit Pestiziden verseucht sind?

  3. Ulrich Kritzner

    #9 was für eine RÄUBER pistole!!!!!!111elf

  4. Ralf Kumbartzky

    #4: Viele Streuobstwiesen sind aber nicht öffentlich zugänglich, und wer möchte sich schon mit den Eigentümern lange auseinander setzen?

  5. Simone Meier

    Andy Schulz #9: Ich erkläre es Ihnen gerne: Es geht darum, mehr zu tun, als alle vier Jahre irgendwo ein Kreuz zu machen und dann den Rest der Zeit über die Politiker zu meckern, dass diese zu wenig für mich tun. Wenn man verstanden hat, welche Macht unser/mein Konsum hat, dann weiß man, was man zu tun hat. DAS ist politisch leben außerhalb der Wahlen. Ich unterstütze mit meinem Geld bevorzugt die, die sich bemühen, unsere Erde zu erhalten und nicht die, denen alles scheißegal ist, Hauptsache ich stecke denen mein Geld in den Rachen. Nur so kann man etwas bewegen. Aber klar, man kann sich auch auf Stammtischniveau täglich die Augen ausweinen, weil niemand etwas für mich tut.

  6. Stephan Möller

    @ Bernd Meyer, # 8: Naja, ich denke mal nicht, daß heutzutage noch Jemand ernsthaft behaupten kann, er werde beim Thema "gesunde Ernährung" über den Tisch gezogen! Nur: Information ist keine Bringschuld...! Heute muss Niemand mehr in die nächste Bücherei latschen, um sich Wissen anzueignen, das kann JEDER zuhause, auf dem Sofa liegend, erledigen. Wenn ich allerdings das Internet nur nutze, um mir bei Facebook Likes abzuholen oder Katzenvideos zu teilen...

  7. Bernd Meyer

    @Andy Schulz Genauso ist es. Aber die Idioten wollen doch verarscht werden. Ist wie in der Politik, alle meckern, wählen aber diese Verbrecher.

  8. melanie frank

    aber was hat das mit euch in deutschland zu tun? essen standarf ist hier sehr niedrig in der usa und wenn keine pestizide drin sind, dann sind die anders behandelt....... damals ist meine freundin hier, für 1,5 monate nach deutschland geflogen um ihre familie zu besuchen über weihnachten, die hat mir konventionelle obst und gemüse zeug gegeben was schlecht wird in der zeit wo die nich da ist- die gurken sahen nach EINEM MONAT aus wie gerade gekauft - glaubst doch wohl selbst nich, dass da noch was nahrstoffhaltiges drin ist..... ich kauf fast alles importiert aus kanada wenns geht und obst und gemüse nur am bauern markt

  9. Andy Schulz

    mal einen hinweis für die "bio-deppen": selbst BIO ist nicht gesund, denn egal wie dieses zeug angebaut wird, das WASSER, die LUFT, der REGEN und der BODEN sind selbst verdreckt und verseucht !!!!! deshalb ist bio genauso ungesund wie "normales" zeug, es ist nur der name der euch deppen verarscht!!!!!! und wie schon im letzten jahr oft bei tests bewiesen, selbst die kleinen biobauern verkaufen in ihren läden versifftes zeug, denn kein bioladen kann täglich ware verkaufen, die sie nicht haben, deshalb besorgen sie sich oft genug den mist auf großmärkten............!!!!!! kein biobauer würde ohne den zukauf von waren auf großmärkten überleben!!!!!!

  10. Bernd Meyer

    Ist doch Sch... egal, was die Leute "fressen", Hauptsache der Profit stimmt und die Leute werden schön verarscht. Danke, ihr ehrlichen Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft.

  11. Günter Jansen

    @ Jonas Muehlenbeck # 6 Warum kaufen Sie kein Bio- TK- Gemüse? Dann erübrigen sich Ihre Bedenken. Das gibt es sogar beim Discounter, schmeckt gut- und ist nicht zu teuer. Das haben wir fast immer im Gefrierschrank.

  12. Jonas Muehlenbeck

    Wie sieht es mit tiefgerorenen Gemüse und Obst aus? Das bevorzuge ich öfter als nicht gefrorenes Obst und Gemüse, der Vitamingehalt wird für eine längere Zeit konstant gehalten und es wird, bevor es gefroren und verpackt wird, hoffe ich doch mal gründlich gewaschen.

  13. Kurt Schröder

    Und was bedeutet das für in Deutschland gekaufte Lebensmittel? Die amerikanische Umweltorganisation wird ja wohl nicht unsere Lebensmittel testen! Oder soll uns das sagen, dass das amerikanische Phänomen von zuviel verzehrten Pestiziden kommt!? :)

  14. Veronika Rampold

    Diese Angaben aus den USA sind auf EU-VErhältnisse nicht wirklich übertragbar. Das wird auch aus den Unterschriften zu mehreren Bildern deutlich. Der Gebrauch von Pestiziden ist dort schlechter reguliert und kontrolliert als bei uns. Auch sind dort viele Feldfrüchte schon durch die Bank genmanipuliert - sogar der Broccoli. (Das ist einer der Gründe, weshalb ich NULL bock auf ne Reise in die USA hätte.) WEintraube und Erdbeere sind bei uns zu allen Zeiten, die nicht in der Hauptsaison liegen, stark belastet. Aber die schmecken ja eigentlich auch nur in der Saison. Auch Treibhausgemüse wie Paprika und Tomaten sind logischerweise belastet; Treibhausanbau geht nicht ohne "Gift". Im Sommer könnten Freilandtomaten und -paprika aus Südeuropa vielleicht gesünder sein, aber sicher weiß man´s nicht. Wenig belastet sind einfache Feldgemüse, die schon unsre Omas billig kauften... Kohl Möhre Zwiebel Kartoffel Kürbis und das ganze traditionelle Wurzelzeugs, wie Mairübe, Schwarzwurzel, Pastinak. Die können wir also unseren Kleinkindern ungeniert in jeder Menge geben. In D angebaute Salat- und Spinatarten sowie Radieschen sind eher wenig belastet. Äpfel aus Deutschland sind wenig belastet, außereuropäische importierte Äpfel dagegen stark. Für Birnen gilt weitgehend dasselbe. Wer in D Obst essen will, das NUR durch atmosphärischen Eintrag belastet ist und GAr nicht selbst "gespritzt" wurde - muß auf die Streuobstwiesen sammeln gehn! Das tun noch viel zu wenige. Dabei sollte eigentlich jeder die herrliche Vielfalt der Aromen dieser Früchte kennen... kein Streuobstapfel schmeckt wie der andere, nicht mal wenn er vom selben Baum ist. Und immer noch gehn jeden Hebst zigtausend tonnen dieser Äpfel kaputt, weil sie keiner sammelt... zum Heulen!

  15. Michael Seidel

    Die SPD hat mit ihrer Agenda jede Menge Armut geschaffen. Diese Leute haben jetzt die Wahl, entweder zu hungern oder das Gift zu schlucken, was in den billigen Supermärkten zum Kauf angeboten wird. Auch andere Parteien in D. drängen auf eine immer größere Schere zwischen Arm und Reich. Guten Appetit, wir haben gewählt.

  16. Günter Jansen

    Wenn man sich im Monsanto- Land, also den USA, über Schadstoffe in Lebensmitteln echauffiert, könnte ich bellen. Köstlich.

  17. Stephan Möller

    Wir haben seinerzeit auch lange überlegt und uns letztendlich dazu entschlossen, KEINE Kartoffeln mehr in den U.S.A. zu kaufen. Seitdem schläft der Hund auch viel öfter durch...

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